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:: Jumperlein ::

Diesem aufmerksamen Beobachter der deutschen Awardszene ist ein Phänomen aufgefallen, das heute unter dem Namen "Jumperli-Awardkreisel" in der Szene bekannt ist.
Hier seziert und erläutert Junperli die nach ihm benannte Szenenkrankheit!

Autor: Helmut Danek
Datum: 10.04.2004

 


:::: Der Awardkreisel unter dem Mikroskop ::::

18.17 Gast-Kommentar:
        Datum: 10.04.2004
        Der Awardkreisel, 3. Auflage

Schon viel wurde zum und um den Awardkreisel geschrieben bzw. beschrieben. Schon oft und immer öfter wird auf dieses Phänomen Bezug genommen.
Für einige ist der Awardkreisel eine schon länger bekannte Tatsache, die unausbleiblich unmittelbaren Einfluss auf die weitere Entwicklung des Webawards nimmt.
Für andere wiederum lediglich die Panikmache einiger wichtigtuerischer Gestalten unserer kuriosen Awardszene und nicht des Nachdenkens Wert.
Für einen großen Teil wiederum ist der Awardkreisel nichts anderes als das natürlichste Umfeld, welches der eigenen Awardvergabe erst ihre Wichtigkeit verleiht, weil sie im Grunde nie etwas anderes kennen lernen durften und ihr Selbstverständnis darin finden bzw. bestätigt sehen.

Trotzdem, oder gerade deshalb möchte ich in diesem Spezial nochmals versuchen zu ergründen, was den Awardkreisel ins Leben rufen konnte bzw. wovon er sich nährt und was ihn vielleicht bestätigen könnte.

Meines Erachtens sind ein gewisser (vielleicht sogar besorgniserregender) Bewerberschwund und sogar eine Reduzierung an aktive und gelistete Awardvergaben nicht mehr global wegzudiskutieren.
Belege dafür werden sicherlich diejenigen, die schon länger ihre Awardvergabe betreiben, bei der Durchsicht ihrer eigenen Bewerberstatistik finden.

Wie argumentierte noch im Jahre 2001 im Rahmen eines Interviews mit der Zeitschrift PC-Professional, der uns allen bekannte Indexmaster des Metatron Ralph G. Schulz?

"Wer eine populäre Award-Website betreibt, der kann sich vor Bewerbungen kaum retten."
Ich denke, heute wird diese Aussage so manchen als schamlose Übertreibung vorkommen wenn man die Bewerberzahlen der Awardvergaben des Jahres 2004 dagegen stellt.
Ich denke heute sind die wenigsten Awardvergaben in der Situation des unmäßigen Bewerber- ansturms.. oder?
Heute mutet ein solcher Satz eher an wie unverständliche Höhlenmalerei. Dennoch hätten wohl viele diese Aussage, zur Blütezeit des Webawards ohne scheu Unterschrieben.

Eine weitere Aussage aus dem gleichen Interview, soll uns im Folgenden auch noch einmal an die Blütezeit der Awardvergaben erinnern um als Beleg dafür zu dienen, dass auch die Zahl der aktiven indizierten Awardvergaben einer drastischen Abmagerungskur unterworfen waren und vielleicht noch sind.

Wie argumentierte noch im Jahre 2001 im Rahmen eines Interviews mit der Zeitschrift PC-Professional, der uns allen bekannte Indexmaster des Metatron Ralph G. Schulz?

So bezifferte Schulz die Zahl der ernst zunehmenden deutschen Awardvergaben auf 50, großzügig gesehen vielleicht 100 im Lande.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie viele gesiegelte Awardvergeber sich durch diese Aussage vor den Kopf gestoßen fühlten weil damit ein großer Teil der in den damaligen Indexen gelisteten deutschsprachigen Awardvergaben als "nicht ernst zunehmen" zu betrachten waren.
Hatte doch zu dieser Zeit (wenn ich mich recht entsinne) schon alleine der GTA über 100 Mitglieder. Award.de listete über 3.000 Webawards und die Gesamtzahl der deutschspachigen Awardvergaben wurde auf annähernd 10.000 geschätzt.

Wie sieht es aber im Jahre 2004 aus?

Ich denke, und das lässt sich ja unschwer verifizieren, und eine großzügige Betrachtungsweise wäre dazu nicht mehr nötig.
Die Gesamtheit der im deutschsprachigen Raum gelisteten Awardvergaben ließe sich wohl locker schon in dem kleineren Wert unterbringen ohne dass sich jemand ausgegrenzt oder nicht ernst genommen fühlen müsste.

Hätten wir heute nicht das Phänomen der Vielsiegelei, so blieben in der momentanen deutschsprachigen Indexlandschaft im Schnitt vielleicht so viele Awardvergaben pro Index, das man diese sicherlich an den Fingern abzählen und zusätzlich noch Gabel und Messer halten könnte.
Nur die Vielsiegelei und die im Moment steigende Orientierung der Indexe zum internationalen Markt rettet uns davor, dieses erschütternde Resultat des Awardkreisels wahrnehmen zu müssen.

Wobei wir nun wieder beim Thema Awardkreisel wären.

Was ist denn nun der Awardkreisel?

Der Awardkreisel ist in knappen Worten eigentlich "eine (Ge)Besinnung auf sich selbst".
Im Awardkreisel hat der Awardvergeber gänzlich alle Aufgaben übernommen und soweit ritualisiert, so das ein Eindringling von Außen (Früher auch Bewerber genannt), mangels Unkenntnis der Riten, kaum noch zu befürchten ist.
Der moderne Awardvergeber fungiert als Vergeber und als Bewerber gleichermaßen und hat sich fast gänzlich unabhängig von der Außenwelt gemacht und wähnt sich nun in kollektiver Sicherheit.
Fast ungestört vergibt Awardvergeber an Awardvergeber an Awardvergeber an Awardvergeber um sich in der Zwischenzeit bei Awardvergebern zu bewerben oder sich von Awardvergebern bestätigen zu lassen, dass man auch ein seriöser Awardvergeber ist.
Ein fleißiges und scheinbar immerwährendes Austauschen von Anerkennungen in einem fast fest umrissenden Kreis, ganz nach dem Motto "wir möchten gute, auszeichnungswürdige Webseiten auszeichnen".

Schaut man sich mal die Gewinnerlisten der Awardvergaben an, so fällt einem schnell auf, das ein immer höherer Anteil der verliehenen Awards an andere Awardverleiher geht. Fast jede Vergabe geht an altbekannte Webseiten.
Doch sollte unter diesen Voraussetzungen der ewige Kreisel nicht bald zum Stillstand kommen müssen?
Sollte nicht jede Seite bald eine jede Seite ausgezeichnet haben und ein Ende des Awardtausches sich ankündigen?

Sollte man zumindest meinen. Doch der Awardkreisel hat sich lange perfektioniert und dieses gefährliche Manko schon im Vorfeld mit viel Kreativität ausgeglichen.
Zum einen werden ja noch immer einige frische Awardvergaben, durch Awardschule und Awardakademie, Mundgerecht verarbeitet, dem dynamischen Kreisel zugeführt und geben ihm benötigte Nahrung.
Zum anderen sind es die in immer kürzeren Abständen auftretenden Redesign von vielleicht schon vielfach "ausgezeichneten" die eine erneute Vergabe, ermöglichen und den Awardkreisel am laufen halten.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Aspekt von hohem Nährwert ist die Neuauflage von Awards in den Awardprogrammen.
Kontinuierlich steigen die Versions- und Relaisenummern und läuten damit immer wieder neue Runden von Bewerbung und Verleihung im begrenzten Kreis ein.

Wie konnte es zur Geburt des Awardkreisels kommen?

Ich denke der Awardkreisel hat viele unbeabsichtigte Geburtshelfer. Einige wenige davon möchte ich hier einmal Thematisieren.

Die größte Triebfeder die zur Existenz des Awardkreisels führte ist zugleich auch eine der natürlichsten Affinitäten die erst eine tragbare Gesellschaftsform möglich machte.
Es ist das instinkthafte Bestreben nach Zusammengehörigkeit bei gleichzeitiger Abgrenzung. Das morphologische Prinzip - streben nach gesellschaftlicher Anpassung und nach Behauptung des eigenen Freiraums.

Wir alle kennen dieses Prinzip der Zusammengehörigkeit und Abgrenzung in Bezug auf ethnischen Rassen, als Nationalverbundenheit, aus Parteien, Vereinen oder sonstigen Gemeinschaften. Wir alle haben als Individuum gelernt, diese natürliche Affinität durch unseren Intellekt zu unterdrücken und dieses Gen ins Leere laufen zu lassen.
Unabhängig vom Individuum aber, und auch für den einzelnen kaum Steuerbar, folgt eine Gruppe sehr wohl dem morphologischen Prinzip.
Nur sehr bedingt, ist hier eine Zahl an Individuen auf die Dynamik einer Gruppe konvertierbar und damit ein Gesamthandeln voraussagbar. Es ist wie auf dem Fußballfeld, Als Individuum sind sie oft nette fürsorgliche Familienväter.. als sich abgrenzende Gruppe werden sie nur allzu leicht zu dem Fußball abträglichen und berüchtigten Hooligans.

Die Awardwelt, so lässt sich beobachten ist zwar sehr durchwachsen von Individualisten. Dennoch ist die Awardwelt - so behaupte ich mal - eine Welt, die eher mit der rechten Hirnhälfte, zuständig für Gefühl, Emotionen etc. wahrgenommen wird.
Diese offensichtlich die Gefühlswelt stimulierende Umgebung bevorzugt die "Intelligenz der Gruppe" gegenüber dem Individuum, was dazu führt, dass ein Zusammengehörigkeitsgefühl unterstützt und Abgrenzungstendenzen verstärkt werden ohne das der Einzelne dies überhaupt wahrnimmt bzw. in größerem Maße beeinflussen kann.

Mensch, wenn ich das bisher Dargelegte so überfliege, muss ich befürchten, das mein Spezial langsam einen enzyklopädischen Charakter annimmt.
So fasse ich mich also kürzer und behaupte das, die Awardvergeber als Gruppe, sehr gut auf Einfluss nehmende Faktoren, die ich im weiteren Verlauf kurz anreißen werde, vorbereitet und konditioniert waren.

Die Rolle der Indexe

Wenn die frühen Indexe sich anfangs eher in der Rolle der "qualifzierten Bewerber" begaben und stellvertretend dessen Rolle bei der "Aufnahmebeurteilung" einnahmen, so waren sie die ersten, die den Bewerber aus dem Auge verloren und sich von ihm abwendeten.
So adaptierten sie sehr schnell in die Rolle des Baumeisters und Bewahrers, schufen Regularien und machten sich an die Schaffung nachhaltiger Modelle, die der eigenen Existenzsicherung dienlich waren, den eigenen Index ins Awardzentrum positionierte, aber auch dem Abgrenzungsbestreben förderlich waren.

Sicherlich nicht mit böser Absicht, tauchten Kriterien auf, die zwar nicht mehr dem Bewerber dienlich sein konnten, aber schon damals großen Einfluss auf die Entstehung des Awardkreisels nahmen.
Um hier mal ein Beispiel zu geben, möchte ich ein Kriterium, welches nach seinem Erscheinen sehr schnell von vielen Indexen in verschiedensten Variationen übernommen wurde, herausgreifen und durchleuchten wieso solch ein "harmloses" Kriterium soviel Einfluss auf die Entstehung des Awardkreisels haben konnte.

So kam zum Beispiel die Forderung auf, dass ein Indexbewerber eine gewisse Anzahl an "hochwertigen" Gewinnern vorweisen sollte um seine Befähigung als Awardvergeber zu untermauern.
Auf fast natürlicher Weise wurde, ausgelöst durch das schon angesprochene morphologische Prinzip eine Adaption von "hochwertig" zu "angesehen" und "einflussreich" vorgenommen und damit der Blick weg vom Äußeren auf das Innere des Awardgeschehens gelenkt.
"Hochwertige" war schnell gleichgesetzt mit "Hochdekorierte" die sowieso schon natürlicher Weise den damaligen Mittelpunkt der Awardlandschaft bildeten und zu bewunderten, der eigenen Gewinnerliste so wichtigen "Größen" mutierten. Die Blickrichtung war nun vorgegeben und der natürliche Drang zum Inneren manifestiert.
Die idealen Bewerber waren auf einmal diejenigen, die sich der eigenen Position entsprechend weiter im Inneren befanden. Opfer für Auszeichnung wurden nunmehr fast ausschließlich mit dem eingeschränkten Blick auf das Zentrum ausgemacht und die Indexe der damaligen Zeit belohnten dieses nur allzu gerne durch Aufnahmen in die Indexe.
Ohne es zu merken, hatten die Awardvergeber nun dem Bewerber von Außerhalb den Rücken zugekehrt um freien Blick auf das begehrte Zentrum zu haben. Die Marschrichtung stand fest, dass Ziel konnte nur heißen, einen konzentrischen Kreis nach dem anderen ins Innere zu überwinden und so schnell als möglich die äußeren Positionen hinter sich zu lassen.

Sicherlich was schon sehr früh diese Tendenz, die Abkehr vom "äußeren Bewerber", auszumachen und hätte auch vielleicht noch korrigiert werden können.

Doch viel zu sehr genossen es die Urheber der Szene, von bewunderten Blicken umworben zu sein, viel zu sehr waren sie damit beschäftigt, neue Möglichkeiten der Abgrenzung gegen die ins Zentrum strebende "Meute" zu installieren.
Der Bewerber von Außen stand von nun an fast gänzlich auf verlorenem Posten, war er doch nicht nutzbringend einzusetzen um den Bewegungsdrang zum Inneren förderlich zu sein.
Das morphologische Prinzip konnte sich fast uneingeschränkt bis in die heutige Zeit fortsetzen. Der Awardkreisel wurde unbeabsichtigt von den frühen Machern installiert und in eine alles abwehrende Rotation versetzt.
Siegel hatten die Eigenschaften der Gravitation übernommen. Siegelvergeber schlüpften in die Rolle der stabilisierenden Trägheit und die einzelnen Awardvergeber hielten sich den empfindlichen Rücken mittels einem Wall aus Kriterien frei.

Der Awardmob als zweischneidiges Schwert

Bei der Entwicklung des Awardkreisels kommt man nicht umhin, auch die Rolle des Awardmob und Wirkung auf den Kreisel zu Umschreiben weil er meines Erachtens (vielleicht unbewusst) eine nicht unerhebliche Rolle bei der Installierung des Awardkreisels übernommen hat.
Da ich von dem Macher des Awardmob annehme und durch seine öffentlichen Äußerungen belegt finde, daas er sehr wohl um die "Gefahren" des Awardkreisels weis, möchte ich ihm ganz sicher nicht Unterstellen diesen bewusst gefördert zu haben.
Dennoch ist er in nicht unerheblichem Maße an der Konstitution dieses Gebildes beteiligt und gab ihm in der Vergangenheit einiges an Schwung.
(An dieser Stelle bin ich mir sicher, dass dem Spezial sehr schnell ein korrigierender Kommentar hinzugefügt wird *grins*)

Zum einen, hat er durch "Enthauptung" Einfluss nehmender "Awardgrößen" zu einer weitreichenden Nivellierung beigetragen, das der Kreisel nun als steuerloses, selbstläuferisches Gebilde zu betrachten ist, dessen Eigendynamik nun nichts mehr entgegenzusetzen ist.
Zum anderen, hat der Awardmob, genauer die ihm begleitenden Umstände, zunehmend seine Wirkung auf Bewerber von Außerhalb entfaltet, die sich nur allzu gerne wieder von dem, was ihnen dargeboten wird, abwenden.

Nichts, und das liegt in der Natur der Sache, verlässt als Botschaft den Awardkreisel leichter als Lächerlichkeit, Krach, und Feindseeligkeiten.
Sich sehr bewusst darüber, dass er nur wenige Awardvergeber mit seinen Handeln erreichen konnte, hat auch er dazu beigetragen, dass der oben Zitierte "kaum zu bändigende Bewerberstrom" zu einem Rinnsal versiegte, ganz nach dem Motto: "krieg ich ihn selber nicht klein, so schneide ich ihn von der Versorgung ab".
Vielleicht wurde ja hier außer acht gelassen, dass der Awardie sich schon lange von der Außenwelt unabhängig gemacht hatte und sich als eine autarke Einheit bildete.

Was aber einerseits dem Awardkreisel förderlich war, ist vielleicht auf der anderen Seite eine Chance diesem zu entkommen.
Diese enthauptende Nivellierung brachte es mit sich, dass anstelle des ehemaligen Zentrums wohin alle Blicke gerichtet waren, keine, oder nur noch wenige Einfluss nehmende "Größen" die Blicke auf sich ziehen konnten. Orientierungslos blickten nun so manche auf ein sich auftuendes Vakuum welches nicht mehr sinnvoll gefüllt werden konnte.

Der Awardkreisel veränderte von nun an bis in die heutige Zeit seine Konsistenz.
Der Kern löste sich zusehend, fast gänzlich auf und nahezu flächendeckend bildeten sich andere Schwerpunkte ohne wirkliche Anziehungspunkte zu sein. Die Blickrichtungen ändern sich und eröffnen neue Chancen aber auch neue Gefahren.

Zur Zeit hat die Awardgemeinde einen Zustand erreicht, in dem Schüler gleichzeitig die Position von Einfluss nehmend wollenden "Machern" einnehmen.
Wo eine eigene URL schon als Kompetenzbeweis gilt. Wo ein jeder zwar ruft: "hier ist das Zentrum..." doch die beinflussende Schwerkraft außen vor bleibt oder gänzlich andere Wege geht.
Awardvergaben haben sich verändert und sich dem Kreisel angepasst. Vergaben nach Außerhalb gelten als aufdringlich. Immer mehr Awardvergeber werden in diesen Kreisel hineingeboren und nehmen ihn als natürliche, lebensfreundliche Umgebung wahr welche nur von Außerhalb bedroht werden könnte.
Institutionen die nicht gelernt haben sich der Dynamik des Kreisels anzupassen fristen ihr Dasein in dem Glauben, sie könnten den Kern ersetzen und etwas von dem großartigen Dasein des ehemaligen Webawards restaurieren.

Sie werden sich umorientieren müssen, sonst können auch sie bald ihre deutschsprachigen Member an den Fingern einer amputierten Hand abzählen.
Dies kann aber nicht gelingen, wenn man die Veränderungen der letzten Monate gänzlich ignoriert und es immer wieder mit den alten, der Nivellierung zum Opfer gefallenen, Ordnung versucht..

doch der Awardkreisel exestiert unbeirrt weiter, dass morphologische Prinzip funktioniert.. heute und in Zukunft.

Abgrenzung und Ausgrenzung werden neue "Qualitäten" hervorrufen und vielleicht wirkt ja bald dieses Spezial hier so grotesk wie das Zitat aus dem Jahre 2001:

"Wer eine populäre Award-Website betreibt, der kann sich vor Bewerbungen kaum retten."

Die dargelegten Thesen rund um den Awardkreisel sind einzig die Meinung eines einzelnen und umfasst nur einen kleinen Ausschnitt einer Argumentationskette.
Gerne lasse ich mich argumentativ Belehren und Korrigieren - dazu sind Kommentare nur allzu gerne erwünscht.

Gruß
Das Jumperlein



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