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:: Gedanken ::

Es sind diese Web- und Awardmistressen, welche mit ihren Denkanstössen die Hoffnung an eine künftige, respektvolle und aufrichtige Award-Community, aufrecht erhalten
Nicht Awardfibeln im "Glamourlook", mit schönen Worten gleich leeren Worthülsen vollgepackt ohne diesen Taten folgen zu lassen,
nicht Webmaster, die sich mehr mit Nebensächlichkeiten und der Pflege ihres eigenen Images beschäftigen anstatt sich den dringenden Problemen zu widmen,
sondern selbstbewuste AwardMaster sind gefordert, um die Awardszene nicht vollends der Unglaubwürdigkeit preis zu geben!

Der awardmob.de bedankt sich ausdrücklich bei der Autorin dieses Beitrages!

 


:::: Award (Politische?) Reinigung - die Lösung! ::::

18.17 Gast-Kommentar:
        Datum: 06.03.2002

Wir wussten es schon immer: die Awardpolitiker sind mitten unter uns.
Was wir bis vor kurzem noch nicht wussten ist, dass sie eigentlich über uns sitzen.

An diverse verdrehte und haltlose Tatsachen haben wir uns mittlerweile ja gewöhnt, doch 'heldenhafte' Awardbeweihräucher in Foren und Aktionen, das ist neu.
Grund genug sich Gedanken über die Reinigung der Awardpolitik zu machen und damit die Tatsachenstatistiken erheblich zu steigern.

Problem Awardextremismus:

Beseitigung: Wir lösen den Awardverfassungsschutz auf!
Nach neusten Erkenntnissen hat der Awardverfassungsschutz mindestens zwei V-Leute in führenden Positionen innerhalb jedes Awardforums.
Dazu kommen noch jeweils zwei V-Leute der verschiedenen Aktionen. Das macht mindestens 10 V-Spitzenleute, die alleine für die Awardpolitik arbeiten.
Dummerweise hat die Awardpolizei national jedoch nur 3 führende Persönlichkeiten, was uns zu dem logischen Schluss führt, dass die V-Leute ein misslungenes Nebenprodukt unserer inneren Awardpolitik sind.
Problem Tatsachenfälschung:

Jetzt hat es Teile des Awardamtes erwischt. Man sollte auch nur Tatsachen von Angelegenheiten fälschen, die man wirklich versteht. Dummerweise verstehen einige Mitarbeiter unserer Awardämter nur so viel von Arbeit, wie ein Kamel vom Tretroller fahren. Also werden zukünftig einfach mehr Awardlose in den Dienst des Awardamtes gestellt.
Das wirkt sich zwar nicht positiv auf den Award-Bundeshaushalt aus, fälscht aber die Tatsachen wenigstens auf legale Weise. Ob dann mehr gelobhudelt wird als bisher? Nicht unbedingt, aber was soll's? Noch weniger gelobhudelt werden kann ja gar nicht.
Problem Awardschwindel:

Laut Grundgesetz sind vor selbigem alle Menschen gleich. Was spricht also dagegen, zukünftig seine Foren o.ä. Erklärungen zu frisieren?
Wenn es für 'staatliche' Awardmitarbeiter schon keine Konsequenzen gibt, warum also gegen den kleinen Awardbetrüger von Nebenan?
Die einfachste Möglichkeit unserer staatlichen Awardpolitik Einhalt zu gebieten ist allerdings folgende:
Wir warten ab, bis der Award-Bundestag zur nächsten Diskussion über eine Elitenerhöhung antritt (das ist bekanntlich der einzige Zeitpunkt, an dem ausnahmslos alle anwesend sind) und mauern hinter ihnen die Türen zu. Anschliessend dürfen sie sich solange selbst das Fell über die Ohren ziehen, wie sie leben, während wir ohne Ablenkung eine neue Award-Regierung einsetzen können.

CU Stoffel
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Web-Award-Runner