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:: MetatroN ::

Erster bedeutender, deutscher Award-Index. Gegründet von den Webmastern Schulz (Paeng) und Schneider (Arcadi Renko).
Zeitweise gehörte Solaris RA ebenfalls zu den Repräsentanten dieses Award-Indizes.
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::::  I n d i z e s  ::::

In diesem Artikel, der seit September 2001 im MetatroN erscheint, gehen die Webmaster gezielt auf das Thema "Award-Indizes" ein. Dieser fundamentale Beitrag zeigt wiederum deutlich, daß auch im Metatron ein Umdenkungsprozess stattgefunden hat.

Jetzt bleibt zu hoffen, daß sich die Award-Master mit der hier von den Webmaster des MetatroN aufgezeigten Problematik ernsthaft auseinandersetzen und zum Nachdenken über die eigenen Praktiken angeregt werden.

Zwar gehen nach meinem Geschmack die Webmaster leider zu "behutsam" zu Werke. Anstatt deutliche Worte zu gebrauchen, sind einige Formulierungen zu "schwammig" um verstanden zu werden und öffnen Fehlinterpretationen wieder Tür und Tor.

Was wollen die Webmaster eigentlich sagen wenn Sie u.A. schreiben:
Das Anstreben einer Mitgliedschaft in mehreren (Qualitäts)-Indizes per se bedeutet noch keine Verwässerung der eigentlichen Prioritäten. Allerdings sollte die Mitgliedschaft in einem Index nicht so verbissen betrieben wird, dass das Award-Programm in den Hintergrund rückt.
Nehme ich diese Ausführungen Wort wörtlich, so würden diese, bezogen auf das MetatroN bedeuten, daß z.B. der Award-Master nicht unzählige MetatroN-Logos auf seiner Seite präsentieren sollte - also eine völlig sinnlose Aussage.

Wahrscheinlich aber wollen die Webmaster zum Ausdruck bringen, daß der Award-Master sich nicht bei allen erreichbaren (seriösen!) Indizes bewerben sollte um deren "Qualitätssiegel" dann in seinem Awardprogramm wie errungene Trophäen zu präsentieren.
Natürlich besteht dann die Gefahr, daß das eigene Awardprogramm durch diese seriöse Qualitätsanhäufung in den Hintergrund gedrängt wird.

Warum also diese zurückhaltende Formulierung wo doch die Webmaster zwischenzeitlich wissen sollten, daß (zu)viele Awardmaster eigentlich garnichts verstehen wollen. Soll diesen Leuten etwa hier schon ein Weg aufgezeigt werden den sie dann für spätere Ausflüchte benutzen können?

Ja, die Award-Indizes können mit dazu beizutragen, den Awards den Stellenwert, der ihnen zusteht, zurückzugeben.
Dies erreichen sie aber nur dann, wenn die Webmaster der Indizes klare und deutliche Aussagen treffen und diesen a u c h Taten folgen lassen. Dass bedeutet natürlich, daß Mitgliedschaften u.U. auch zwangsweise beendet werden müssen, wenn sich Mitglieder nicht an dem grundsätzlichen Ziel des Indizes nämlich

"dem Award wieder den Stellenwert zu geben der ihm zusteht"

orientieren und halten.

Es gereicht den MetatroN-Webmastern zur Ehre, daß Sie endlich deutlich darauf hinweisen,
daß nicht die Mitgliedschaft in einem (seriösen) Award-Index ein Award-Programm "Top" macht sondern das Programm selbst - sprich der Award-MASTER - erst der Garant für ein TOP-Programm ist!
Es ist schon fast erschreckend, wie sich in den weiteren Teilen der Ausführungen die Meinungen der MetatroN-Webmaster und des awardmob.de decken.

Die Webmaster weisen absolut berechtigt darauf hin, das es jedem Index zusteht, sich eigene Kriterien zur Aufnahme von Award-Mastern zu geben.

Dass dabei das MetatroN neben dem MetatroniC zu den erstrebenswerten Zielen eines jeden Awardmasters gehört, ist weder verwerflich noch in irgendeiner Weise zu beanstanden zumal die Webmaster des MetatroN jetzt mit Ihrem Index-Artikel den Standort des Indizes neu deffiniert haben.

So wie die eigene Webpäsenz wächst, so wie der Webmaster seine eigene Leistung fordert, so wachsen selbstverständlich auch seine Ansprüche an die Webpräsenzen, die er mit seinem Award auszeichnen möchte.
Und das in den vorgenannten Indizes ohne jeden Zweifel die fähigsten Webmaster, so sie sich sich mit der Awardvergabe beschäftigen, vertreten sind, steht völlig ausser Zweifel.

Es ist nach Ansicht des awardmob.de noch nicht einmal verwerflich, wenn sich dieser "kleine" Kreis von Award-MASTERN auch das Prädikat "elitär" zu eigen macht - der Nachweis über die eigene Leistungsfähigkeit berechtigt sie dazu.
Um diesem Prädikat gerecht zu werden, bedarf es aber neben der fachlichen Qualität auch Persönlichkeit mit einem festen Charakter und hier sollten einige der diesen Indizes angehörenden Mitglieder ganz tief in sich hineinhören...
Es reicht eben nicht aus, nach der Aufnahme in einen dieser Indizes zu denken, was interessiert mich noch die "Award-Welt", wo ich doch jetzt wer bin!
Erst dieses Verhalten lässt den begründeten Verdacht auf Arroganz, Überheblichkeit, Standesdünkel, Diskriminierung usw. aufkommen und, wenn Sie sich weiter so Verhalten, sind das die zutreffenden Attribute für diese Art von Award-Mastern.
Das betrifft insbesondere auch die Webmaster der Award-Indizes.
Was sollen ihre ganzen Ausführungen wenn sie nicht bereit sind, über berechtigte Kritiken und Meinungen auch öffentlich in Award-Foren zu diskutieren - als Doktrin wollen sie doch ihre Thesen nicht verstanden wissen.

Dass erfordert aber auch, daß sowohl die Webmaster der Indizes als auch die Mitglieder der "elitären" Indizes Ihrer "Vorbildfunktion" gerecht werden und Ihre sachliche Meinung - sofern sie überhaupt eine haben und nicht nur "wer sein wollen" - öffentlich kund tun.

Das i.d.R. praktizierte Schweigen, ganz nach dem Motto "was juckt es mich, wenn der Plebs nach Antworten ruft", hat gerade in der Vergangenheit häufig zu den von Ihnen angeführten "verbalen Entgleisungen" geführt!
Sie mögen mit der alten Weisheit "Reden ist silber, Schweigen ist Gold" ihr Verhalten erklären - lassen Sie mich dieser aber folgende Weisheit entgegenstellen: "auch Worte sind Taten" - zumindest in diesem Zusammenhang! 186.34

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Web-Award-Runner